Einspruch gegen die Wahl Hindenburgs
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© Deutsches Historisches Museum, Berlin
Helen Ernst - Zum deutschen Eck: Die Zeichnung thematisiert die politisch motivierte Gewalt der SA |
Am 7. Mai 1925 erhebt die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) im Berliner Reichstag Einspruch gegen die Wahl von Generalfeldmarschall a. D. Paul von Hindenburg zum Reichspräsidenten. Es hätten „massive Wählerbeeinflussungen“ stattgefunden. Beispielsweise seien Arbeitern von ihren Gutsbesitzern „erhebliche persönliche Nachteile“ angedroht worden, sollten sie von Hindenburg ihre Stimme verweigern. Der Einspruch der SPD wird abgelehnt.