Hintergrund
November 1930

Erste Indien-Konferenz in London

 
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Am Runden Tisch in London, 1930 (v.l.n.r.): Sardar Aurangzeb, A. K. Fazl-ul-Haq, Nawab Chhatari, Mian Muhammad Shafi, Sir Aga Khan u.a.

Am 12. November 1930 wird in London ein Runder Tisch zur Lösung der "Indienfrage" eröffnet. Da Großbritannien seine Kronkolonie nicht aus dem britischen Commonwealth entlassen will, bleiben Mahatma Gandhi (1869-1948) und die Vertreter seiner Kongresspartei der Konferenz fern. Sie pochen auf die vollständige Unabhängigkeit des Landes. Aufgrund des Boykotts von Seiten der wichtigsten indischen Interessenvertretung endet die Londoner Konferenz ergebnislos.




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