  | Nach frühem Tod der Eltern wächst Meinhof bei Prof. Renate Riemeck auf, die sie mit sozialistischen und pazifistischen Ideen vertraut macht
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  | 1955/56 Studium der Philosophie, Pädagogik, Soziologie und Germanistik in Marburg und Münster
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  | 1958 Beitritt zum Sozialitischen Deutschen Studentenbund (SDS)
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  | Ab 1959 Arbeit für linke Zeitschrift „Konkret“, später auch deren Chefredakteurin, in dessen Rahmen sie immer radikaler werdende Artikel über soziale und politische Missstände verfasst
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  | Ab 1968 als freie Journalistin und Lehrbeauftrage der Freien Universität in Berlin
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  | 1970 Kontakt zu Baader und Ensslin im Rahmen eines Interviews zur Kaufhausbrandstiftung
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  | 14. Mai 1970 zusammen mit Gudrun Ensslin und anderen späteren RAF-Mitgliedern Organisation der Flucht des inhaftierten Baader (Baader-Meinhof-Gruppe)
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  | Ideologischer Kopf der RAF
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  | 15. Juni 1972 Festnahme und Inhaftierung in JVA Köln-Ossendorf
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  | 29. November 1974 Verurteilung zu acht Jahren Haft in Stuttgart-Stammheim
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  | 9. Mai 1976 Meinhof wird erhängt in ihrer Zelle aufgefunden |