| |
Aufgabe Wirtschaftliche Integration der Mitgliedsländer durch Koordination der nationalen Volkswirtschaftsplänen; Austausch wirtschaftlicher Erfahrung; gegenseitge Finanzhilfen der Mitgliedsstaaten
Mitglieder Sowjetunion, Bulgarien, Polen, Rumänien, Tschechoslowakei, Ungarn, Albanien (ab Februar 1949, seit 1961 nur noch formell Mitglied), DDR (ab 1950), Mongolei (ab 1962), Kuba (ab 1972), Vietnam (ab 1978), Jugoslawien (assoziiertes Mitglied ab 1964)
Struktur Das formell höchste Organ des RGW war die Ratstagung, die sich aus Regierungsvertretern der Mitgliedsstaaten zusammensetzte. Jedoch bestimmte bis 1989 ein inoffizielles Gremium der kommunistischen Parteiführer die Richtlinien des RGW. Für den Zahlungsverkehr war die Internationale Bank für wirtschaftliche Zusammenarbeit (IBWZ) zuständig.
Tätigkeiten
  | 1949 Gründung des RGW als Reaktion auf den amerikanischen Marshall-Plan
|   | 1977 Entführung und Ermordung des Arbeitsgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyers
|   | 1991 Auflösung des RGW
|
Siehe auch
|
|