  | 1896-1899 Studium der Rechtswissenschaft und der Nationalökonomie; Promotion zum Dr. jur.
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  | Eintritt in die SPD
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  | seit 1905 Tätigkeit als Rechtsanwalt; vertrat in politischen Prozessen u. a. Rosa Luxemburg, Kurt Eisner, Georg Ledebour
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  | 1910-1920 sozialdemokratischer Stadtverordneter in Berlin
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  | 1914-1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg
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  | 1917 Mitbegründer der USPD
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  | 1918/1919 preußischer Justizminister
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  | 1919 Mitglied der preussischen Verfassungsgebenden Landesversammlung
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  | 1920-1932 Mitglied des Reichstags
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  | 1922 Gegner des Zusammenschlusses der USPD mit der SPD; trotzdem Wiedereintritt in die SPD; Vertreter des linken SPD-Flügels
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  | 1927-1933 Mitherausgeber des „Klassenkampfs“, der theoretischen Zeitschrift der marxistischen Linken in der SPD
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  | 1931 Anwalt von Carl von Ossietzky im Weltbühne-Prozess
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  | September 1931 Ausschluss aus der SPD-Reichstagsfraktion wegen des Bruches der Fraktionsdisziplin bei einer Abstimmung im Reichstag
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  | Oktober 1931 Mitbegründer der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD)
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  | 1931-1933 Co-Vorsitzender der SAPD zusammen mit Max Seydewitz
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  | Frühjahr 1933 Austritt aus der SAPD; Aufforderung der Mitglieder, sich der KPD anzuschliessen
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  | 27. Februar 1933 nach dem Reichstagsbrand untergetaucht; Flucht aus Berlin und Emigration nach Frankreich
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  | März 1934 Ausbürgerung
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  | Juni 1934 Emigration in die USA; Herausgabe der Exilzeitschrift „The German-American“; Präsident der „German American Emergency Conference“; Tätigkeit als Anwalt
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  | 1939 Erhalt der US-amerikanischen Staatsbürgerschaft |