  | Ab 30. Januar 1933 infolge der Machtübergabe an die Nationalsozialisten und der zunehmenden Verfolgung Flucht zahlreicher sozialdemokratischer Politiker und Funktionäre in die Nachbarländer
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  | 4. Mai 1933 Beschluss des SPD-Parteivorstandes zum Aufbau eines Exilvorstands und einer Auslandszentrale in Prag
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  | 1933-März 1938 Sitz im Exil in Prag
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  | 17. Mai 1933 Konflikt zwischen der SoPaDe und der SPD infolge der Zustimmung der Berliner SPD-Reichstagsfraktion zu Hitlers Friedensrede
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  | 22. Juni 1933 Verbot der SPD
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  | Ab 1933 Herstellung und Verbreitung von illegaler Literatur (Zeitungen, Broschüren, Flugblätter)
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  | April/Mai 1933-April 1940 Herausgabe der „Deutschland-Berichte“, die über die Situation in Deutschland informieren
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  | Januar 1934 Veröffentlichung des „Prager Manifest“, das zum revolutionären Umsturz des NS-Regimes aufruft
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  | März 1938 Verlegung des Sitzes aus der Tschechoslowakei nach Paris
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  | 1940-1945 Sitz im Exil in London
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  | 1941 Zusammenschluss der SoPaDe mit sozialistischen Linksgruppen (Neu Beginnen, Internationaler Sozialistischer Kampfbund (ISK), Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD)) zur Union deutscher sozialistischer Organisationen in Großbritannien |