Seyß-Inquart wird österreichischer Innenminister
Am 12. Februar 1938 zwingt Adolf Hitler unter Androhung des Einmarsches deutscher Truppen in das südliche Nachbarland den österreichischen Bundeskanzler Kurt Schuschnigg in einem Gespräch auf dem Obersalzberg, die Nationalsozialisten in seine Regierung einzubeziehen. Schuschnigg ernennt daraufhin den Nationalsozialisten Arthur Seyß-Inquart zum Innenminister.
Seine Absicht, den Anspruch Österreichs auf Souveränität durch eine Volksabstimmung zu untermauern, wird durch Hitlers Intervention vereitelt.