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Aufgabe Linke Oppositionsgruppe innerhalb der SPD während des Ersten Weltkriegs
Mitglieder Anfänglich nur acht Parteilinke um Rosa Luxemburg und Franz Mehring. Rasch traten jedoch weitere Sozialdemokraten und Sozialisten wie Karl Liebknecht, Clara Zetkin und Wilhelm Pieck hinzu.
Tätigkeiten
  | März 1915 Gründung als linke Oppositionsgruppe innerhalb der SPD unter dem Namen Gruppe Internationale durch Rosa Luxemburg
|   | Verfechtung des proletarischen Internationalismus, Eintreten gegen Burgfriede und Kriegskredite
|   | 1916 Herausgabe der illegalen „Spartakusbriefe“ durch die Gruppe, woraus sich später die Bezeichnung Spartakusbund ableitete
|   | April 1917 Anschluss an die neugegründete USPD
|   | Oktober 1917 Während der Oktoberrevolution in Russland kritische Stimmen innerhalb der Gruppe (v.a. Rosa Luxemburg) und Warnung vor einer bolschewistischen Diktatur
|   | November 1918 Offizielle Umbennung in Spartakusbund
|   | In der Novemberrevolution Forderung der Einführung des Rätesystems und Beteiligung an den Aufständen im Dezember 1918 und Januar 1919 („Januar“- bzw. „Spartakusaufstand“)
|   | Dezember 1918 Bruch mit der USPD und Gründung der KPD durch die Spartakisten
|   | Januar 1919 Ermordung Liebknechts und Luxemburgs, endgültiger Zerfall des Bundes |
Siehe auch
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