Sprengungsversuch der Insel Helgoland
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Foto: anonymus Eine gewaltige Rauchsäule hüllt Helgoland nach der „Operation Big Bang“ ein - doch die Insel hält stand |
Seit 1945 ist die deutsche Nordseeinsel Helgoland nach einem verheerenden Luftangriff der Royal Air Force unbewohnbar. Am 18. April 1947 unternehmen die Engländer den Versuch, in der bis dato größten konventionellen Sprengung der Menschheitsgeschichte die Insel von den Seekarten zu tilgen. Sie soll nie wieder als militärischer Stützpunkt dienen können.
Helgoland hält der gigantischen Explosion stand und muss noch jahrelang als Übungsziel britischer Bomber herhalten. Erst im März 1952 wird der evakuierten Bevölkerung erlaubt werden, wieder auf die Insel zurückzukehren.