  | 1947 Gründung der „Axel Springer GmbH“
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  | 1948 Lizenz für die Herausgabe einer eigenen Tageszeitung
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  | 1952 erste Ausgabe des nach britischem Vorbild konzipierten Boulevard-Blattes „Bild“-Zeitung, das seitdem täglich erscheint
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  | 1953 Kauf der Zeitungen „Die Welt“, „Welt am Sonntag“ u. a.
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  | 1956 Herausgabe der ersten „Bild am Sonntag“
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  | 1958 Moskau-Reise, um dem sowjetischen Staatschef Nikita Chruschtschow seinen Plan von der Wiedervereinigung Deutschlands vorzulegen
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  | 1959 Erwerb der Mehrheit am Ullstein-Verlag mit den Tageszeitungen „B.Z.“ und „Berliner Morgenpost“
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  | 1965 Erwerb der Jugend-Zeitschrift „Bravo“ und der Sportillustrierten „Kicker“
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  | 1967/68 Kampf der Studentenbewegung gegen Springer und seinen Verlag unter der Parole „Enteignet Springer“; nach dem Attentat auf Studentenführer Rudi Dutschke nehmen die Proteste gegen den Springer-Verlag weiter zu, dem eine Mitschuld unterstellt wird
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  | 1967 Veröffentlichung von vier Grundsätze, die fortan für alle Redakteure des Springer-Hauses verbindlich sein sollen: Eintreten für die Wiedervereinigung Deutschlands, Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden, Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus, Verteidigung der Sozialen Marktwirtschaft
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  | 1980 Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Künstlern und Schriftstellern zu einem Boykott gegen die „Bild“-Zeitung |