Tumulte in Lübeck
Am 11. August 1923 kommt es vor dem Lübecker Rathaus zu blutigen Tumulten zwischen Demonstranten und Polizisten. Ein Generalstreik wird ausgerufen, und die Polizei zieht sich zurück. Den Dienst in den Revierwachen übernimmt die Vereinigung Republik, der auch Ludwig Frahm angehört. Das Engagement des Stiefgroßvaters, dem Herbert Frahm das Essen bringt, hält eine weitere Lektion proletarischen Selbstbewusstseins für den Jungen bereit. Die Arbeiter sind fähig, innerhalb des Systems Verantwortung zu tragen.