Wende im U-Boot-Krieg
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© Helgason
Admiral Karl Dönitz |
Der Kampf der deutschen U-Boote gegen die alliierten Schiffskonvois im Atlantik und auf den übrigen Weltmeeren ist zur größten Bedrohung geworden. Seit Kriegsbeginn konnten die „grauen Wölfe“ Hunderttausende von Tonnen Schiffsraum versenken. Wertvolle Nachschubgüter gingen dabei verloren.
Im Mai 1943 holen die Alliierten zum Gegenschlag aus: Mit Hilfe von Radar können die U-Boote nunmehr selbst bei schlechtem Wetter und in der Nacht geortet und gezielt vernichtet werden. Die Verlustzahlen der Tauchboote schnellen derart in der Höhe, dass sich Admiral Karl Dönitz am 24. Mai gezwungen sieht, die Geleitzugschlacht im Nordatlantik vorerst abzubrechen.
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© Hofmann
Ein U-Boot des Typs VII, dessen Entwicklung von Dönitz vorangetrieben worden war |