  | 1943-1945 Teilnahme am Zweiten Weltkrieg als Soldat; Kriegsverletzung
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  | Seit 1947 Mitglied der SPD
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  | 1948-1953 Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft in Bonn
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  | 1952 Bürgermeister der Gemeinde Rosbach/Siegen
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  | 1953-1974 Mitglied des Deutschen Bundestages
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  | 1967-1974 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion
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  | 1973 Einsetzung eines Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages (Steiner-Wienand-Affäre): Prüfung, ob Wienand dem CDU-Bundestagsabgeordneten Julius Steiner beim Konstruktiven Mißtrauensvotum gegen Bundeskanzler Willy Brandt 50.000 Mark dafür gezahlt hat, sich der Stimme zu enthalten; 1997 enthüllt der ehemalige DDR-Geheimdienstchef Markus Wolf, er sei es gewesen, der Steiner mit 50.000 DM bestochen habe und nicht Wienand
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  | 1985 Mitglied des SPD-Parteirats
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  | 1996 Verurteilung durch das Oberlandesgericht Düsseldorf wegen Spionage für die DDR zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren und einer Geldstrafe in Höhe von einer Million DM; das Urteil wird 1997 rechtskräftig
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  | 1999 Begnadigung durch Bundespräsident Roman Herzog
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  | 2002 Austritt aus der SPD, um einem Parteiausschlussverfahren zuvorzukommen |