  | Ab 1908 Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft
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  | 1914 Verurteilung zu einer Geldstrafe wegen „Beleidigung der Militärgerichtsbarkeit“
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  | 1916-1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg
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  | 1919 Mitglied des Hamburger Arbeiter- und Soldatenrates
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  | 1922-1924 Redakteur der „Berliner Volks-Zeitung“
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  | 1920er Engagement in der „Nie-wieder-Krieg“-Bewegung
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  | Ab 1927 Herausgeber der „Weltbühne“; in seinen Leitartikeln attackiert er Monarchie, Militarismus und Bürokratie und kämpft für Demokratie und Republik
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  | 1931 Forderung nach einer Einheitsfront der Arbeiterbewegung gegen den Nationalsozialismus
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  | 1931/32 so genannter Weltbühne-Prozess wegen „Landesverrats“ und „Verrats militärischer Geheimnisse“; Verurteilung zu einer Haftstrafe von 18 Monaten; Gefängnis
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  | 28. Februar 1933 in der Nacht des Reichstagsbrandes Verhaftung und Folterung durch die Gestapo
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  | März 1933 Verbot der „Weltbühne“
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  | 1933-1936 Haft in den Konzentrationslagern Sonnenburg und Papenburg; schwere Mißhandlungen; Erkrankung an Tuberkulose
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  | 1936 nach internationalen Forderungen Entlassung aus dem Konzentrationslager
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  | 23. November 1936 Verleihung des Friedensnobelpreises rückwirkend für das Jahr 1935; die Preisverleihung in Oslo findet ohne Ossietzky statt, dem die Nationalsozialisten die Entgegennahme des Preises nicht erlaubten
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  | 1936-1938 Krankenhausaufenthalte unter Polizeiaufsicht |