30.01.2017

20. Februar: "The Cold War" - Buchpräsentation mit Diskussion

Mit Konrad Jarausch, Thomas Krüger und Thomas Rogalla

- in Kooperation mit dem Zentrum Kalter Krieg e.V., dem Berlin Kolleg Kalter Krieg, dem Wilson Center und deGruyter-Oldenbourg -

In wenigen Tagen erscheint der Sammelband "The Cold War. Historiography, Memory, Representation", herausgegeben von Konrad Jarausch, Christian F. Ostermann und Andreas Etges, der die Beiträge einer internationalen Tagung in Berlin enthält.

Die Spuren des Kalten Krieges sind in vielen Teilen der Welt immer noch sicht­bar. Er ist Thema von Ausstellungen und Museen, von Gedenktagen und Erinnerungs­stätten, von Dokumentar- und Spielfilmen, von Kunst und Kultur.
Es gibt historische und politische Kontroversen darüber, wie der Kalte Krieg erzählt und gelehrt, repräsentiert und erinnert werden soll.
Das gilt besonders für Berlin: einem Zentrum des Kalten Kriegs und dem wohl wichtigsten internationalen Erinnerungsort dieses Konflikts, an dem sich jedes Jahr Millionen Besucher auf historische Spurensuche begeben – vielleicht auch bald in einem internationalen Museums des Kalten Krieges am Checkpoint Charlie.

Über diese Themen diskutieren bei der Buchpräsentation der Historiker Konrad Jarausch (University of North Carolina-Chapel Hill), Thomas Krüger (Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung) und Thomas Rogalla (Berliner Zeitung); die Moderation hat Irmgard Zündorf (Zentrum für Zeithistorische Forschung).

Die Veranstaltung findet statt
am Montag, den 20. Februar, um 18 Uhr
im Forum Willy Brandt Berlin.
Der Eintritt ist frei.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 17. Februar
per E-Mail
oder unter 030 / 787 707-0.