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01.02.2016

Call for Papers: Workshop für Nach­wuchs­wissen­schaftlerInnen im Bereich Zeitgeschichte

Am 31. März endet die Bewerbungsfrist.

Der Workshop richtet sich an DoktorandInnen und HabilitandInnen, die an einem Thema, das sich unmittelbar mit dem Wirken und dem Vermächtnis Willy Brandts befasst, oder an einer Arbeit zu einem Kapitel der Zeitgeschichte arbeiten, das mit Willy Brandts Namen und politischen Wirken verbunden ist. Willy Brandt muss also nicht Gegenstand der Untersuchung sein. Willkommen ist eine große Bandbreite von Themen – wie z. B. Exil, Widerstand, Geschichte des Ost-West-Konflikts, innerdeutsche Geschichte, Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung u. v. m.

Die Teilnehmer erhalten am 27. Juni die Gelegenheit, ihre in Arbeit befindlichen Projekte den Mitgliedern des Internationalen Beirats der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung vorzu­stellen (max. 20-minütiger Vortrag) und Anregungen wie Kommentare darauf zu erhalten. Darüber hinaus wird die Gelegenheit bestehen, die Arbeit der Stiftung näher kennen zu lernen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit einem ein- bis zweiseitigen Abstract bis zum 31. März 2016 an Dr. Wolfram Hoppenstedt (An diese Adresse können Sie auch alle Nachfragen richten). Im Fall Ihrer Einladung nach Berlin erhalten Sie die Reise- sowie Hotelkosten nach den Bestimmungen des Bundesreisekostenrechts erstattet.

Der CfP ist auch auf H-Soz-Kult ausgeschrieben.