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26.09.2017

Zum Tod von Helga Grebing

Die Historikerin hat die Arbeit der Stiftung von frühester Stunde an begleitet und war eine der Herausgeberinnen der "Berliner Ausgabe"

Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung trauert um Helga Grebing. Die Historikerin hat die Arbeit unserer Stiftung von frühester Stunde an begleitet und war eine der Herausgeberinnen der "Berliner Ausgabe" von Reden, Briefen und Schriften Willy Brandts. Helga Grebing hatte großen Anteil daran, dass die zehn Bände innerhalb weniger Jahre bis 2009 erschienen. Besonders kümmerte sich die Sozialdemokratin um die Bände über Brandts Wirken an der Spitze der SPD.

Helga Grebing war als Historikerin der deutschen Arbeiterbewegung international angesehen. Ihre "Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung", erstmals 1966 erschienen, wurde von Hunderttausenden gelesen und mehrfach übersetzt.

Am 25. September starb Helga Grebing im Alter von 87 Jahren in ihrer Geburtsstadt Berlin. Wir werden sie nicht vergessen.

Helga Grebing präsentiert das Buch "Freiheit, die ich meinte" im Forum Willy Brandt Berlin (2013). Foto: Sylvia Wilbrecht