18.09.2018

Willy-Brandt-Preis für Zeitgeschichte 2019

Call for Applications

Für das Jahr 2019 schreibt die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung erneut den Willy-Brandt-Preis für Zeitgeschichte 2019 aus. Bis zum 1. März 2019 können interessierte Historiker*innen ihre Bewerbung einsenden.

Mit dem Willy-Brandt-Preis für Zeitgeschichte zeichnet die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung alle zwei Jahre eine herausragende wissenschaftliche Arbeit aus, die sich entweder unmittelbar mit dem Wirken und dem Vermächtnis Willy Brandts oder einem Kapitel der Zeitgeschichte befasst, das mit seinem Namen und politischen Leben verbunden ist. Die Arbeit soll nicht älter als zwei Jahre und darf bereits veröffentlicht sein; Dissertationen oder Habilitationen müssen zum Zeitpunkt des Einreichens von der jeweiligen Fakultät angenommen worden sein. Die Stifterin wird die Druckkosten für die Publikation der Arbeit des Preisträgers oder der Preisträgerin in angemessener Höhe übernehmen. Die Stifterin kann dem Preisträger oder der Preisträgerin anbieten, die Arbeit auf ihre Kosten in der Schriftenreihe "Willy-Brandt-Studien" zu veröffentlichen.

Bewerber*innen auf den Willy-Brandt-Preis 2019 richten einen formlosen Antrag an den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung

Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Prof. Dr. Ulrich Schöler
Forum Willy Brandt Berlin
Unter den Linden 62-68
10117 Berlin

Der Bewerbung beizufügen sind:

- zwei ausgedruckte Exemplare der wissenschaftlichen Arbeit;
- eine auf elektronischem Datenträger gespeicherte Fassung des Manuskripts;
- ein Lebenslauf des Bewerbers oder der Bewerberin mit Lichtbild;
- bei Dissertationen oder Habilitationen eine Kopie des Erstgutachtens der Arbeit oder sonst ein Empfehlungsschreiben einer fachkundigen, renommierten Person;
- eine schriftliche Erklärung des Bewerbers oder der Bewerberin, dass die vorgelegte Arbeit noch nicht aufgrund einer Auslobung ausgezeichnet wurde.

Weitere Informationen und alle Details zur Auaschreibung sind in der Ausschreibungs- und Verfahrensordnung zu finden.