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12.04.2017

15. Mai: Podiumsdiskussion zur Vermittlung des Kalten Krieges

Wie wird der Kalte Krieg im Film, Museum oder Schule dargestellt?

in Kooperation mit dem Berliner Kolleg Kalter Krieg

Wie kann die Geschichte des Kalten Krieges insbesondere der jungen Generation vermittelt werden? Dass Filme, Ausstellungen und Schulbücher dabei eine wichtige Rolle spielen, steht außer Frage. Aber wie wurde der Ost-West-Konflikt in diesen Medien während der Systemkonfrontation dargestellt, wie wird er gegenwärtig interpretiert und welche Tendenzen zeichnen sich für die Zukunft ab? Oder hat der Kalte Krieg in den Tiefen­strukturen des politischen und gesellschaftlichen Lebens überdauert, sodass er die Geschichtsvermittlung noch heute prägt?

Darüber diskutieren aus Anlass der Veröffentlichung des Sammelbandes „Der Kalte Krieg im Schulbuch“ von Franziska Flucke, Bärbel Kuhn und Ulrich Pfeil der Zeit- und Medienhistoriker Christoph Classen (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam), Axel Klausmeier (Direktor der Stiftung Berliner Mauer) und die Geschichtsdidaktikerin Bärbel Kuhn (Universität Siegen). Die Moderation übernimmt Bernd Rother (Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung).

Die Veranstaltung findet statt
am Montag, den 15. Mai, um 18 Uhr
im Forum Willy Brandt Berlin.

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 12. Mai
per E-Mail oder telefonisch unter 030 / 787 707-0.

Der Eintritt ist frei.