Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

22.08.2016

15. September: "Brauchen wir eine neue Ostpolitik?"

Auftaktveranstaltung zur neuen Gesprächsreihe "brand(t)aktuell" im Forum Berlin

Die aktuellen Prämissen der deutschen Außenpolitik, unterschiedliche Prioritäten und Strategien im Umgang mit Russland sind Themen der Auftaktveranstaltung unserer neuen Reihe "brand(t)aktuell".

Der Journalist Thomas Kröter (DuMont Hauptstadtredaktion) hat vor einigen Wochen in seinem Leitartikel "Mehr Willy Brandt wagen" in der Berliner Zeitung für die "Wiederbelebung einer Entspannungspolitik" gegenüber Russland nach Brandtschem Vorbild plädiert.
Mit Thomas Kröter wird Karsten D. Voigt über die Optionen der gegenwärtigen deutschen Außenpolitik diskutieren. Voigt hat mehrfach darauf hingewiesen, dass die Lage in Europa heute eine völlig andere als zu Zeiten der Brandtschen Ostpolitik ist. Der ehemalige außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion war langjähriges Mitglied in der Parlamentarischen Versammlung der NATO und Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit.
Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Bundestagspräsident a.D. Wolfgang Thierse.

Die Veranstaltung findet statt
am Donnerstag, den 15. September, um 18 Uhr
im Forum Willy Brandt Berlin
.
Der Eintritt ist frei.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 13.9. per Mail oder
Telefon 030 / 787 707-0.

Im September 1971 folgt Willy Brandt der Einladung Leonid Breschnews auf die Krim. Gegenstand der Unterredungen ist die Ostpolitik der sozialliberalen Bundesregierung.