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19.12.2016

25. Januar: Neue Vortragsreihe mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

Dr. Michael Kitzing spricht über Alex Möller, den "Brückenbauer über den Atlantik".

- eine Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin -

Bekannt geworden ist Alex Möller als einer der Väter des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes sowie als erster sozialdemokratischer Bundes­finanz­minister. Weniger bekannt ist sein Engagement für die deutsch-amerikanischen Kulturbeziehungen, unter anderem bei der Gründung des German Marshall Fundes. Außerdem koordinierte Möller 1976 den deutschen Festbeitrag anlässlich der Feier zum 200-jährigen Bestehen der USA. Vor welchem außenpolitischen Hintergrund fanden diese Aktivitäten statt, welche Rolle spielten sie in der außenpolitischen Konzeption der Regierungen Brandt und Schmidt? Zudem möchte der Vortrag zeigen, warum gerade Möller auf diesen Feldern aktiv wurde und welche bleibenden Leistungen insbesondere der German Marshall Fund hervorbrachte.

Dr. Michael Kitzing ist Bearbeiter der Regierungsprotokolle von Württemberg-Baden bei der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Nach seiner Promotion über die Geschichte der Badischen Zentrumspartei in der Weimarer Republik hat er an verschiedenen Universitäten im Bereich der neueren Geschichte und Landesgeschichte gelehrt. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die deutsche bzw. südwestdeutsche Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert, insbesondere die (südwest)deutsche Verfassungs-, Parlaments- und Parteiengeschichte seit 1946. Dr. Kitzing hat seine Forschungsergebnisse zu Alex Möller in mehreren Aufsätzen veröffentlicht.

Die Veranstaltung findet statt
am Mittwoch, den 25. Januar, um 18 Uhr (s.t.),
im Forum Willy Brandt Berlin.
Der Eintritt ist frei.

Um Anmeldung bis zum 24. Januar 2017 beim Institut für Zeitgeschichte in Berlin per E-Mail oder Tel. 030 / 84 37 05-0 wird gebeten.

Dr. Michael Kitzing

Bundesfinanzminister Alex Möller, 1970