Herzlich willkommen im Willy-Brandt-Haus!

Geteilte Stadt. 1945 - 1990
Sonderausstellung vom 1. Februar bis zum 31. März 2019

Als wir noch jung waren, war Deutschland geteilt: Es gab eine undurchlässige Grenze zwischen Ost und West und zwei völlig verschiedene Gesellschaftssysteme. Vieles im Alltag der Menschen entwickelte sich unterschiedlich und immer wieder gab es sehr kritische politische Situationen.

Diese Geschichte zeigt das Willy-Brandt-Haus in Kooperation mit dem Miniatur Wunderland Hamburg. Es ist eine Sonderausstellung der besonderen Art: Sieben Dioramen verdeutlichen am Beispiel einer fiktiven Berliner Straßenkreuzung die dramatischen Auswirkungen der internationalen Politik auf den Alltag der Menschen in Ost und West: Manchmal augenzwinkernd, aber nie die Monstrosität der menschenverachtenden Mauer aus dem Blick verlierend.

Zur Vernissage am 1. Februar 2019 um 13 Uhr freuen wir uns neben Sebastian Drechsler von dem Miniatur Wunderland Hamburg und Sabine Bamberger-Stemmann, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, auf viele Schulklassen, Lehrkräfte, Eltern und interessierte BesucherInnen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„... und die Mauer wird fallen.“ Im Foyer sehen Sie zusätzlich Fotografien von Willy Brandt vor der Mauer aus den Jahren 1961 bis 1989. Mit beiden Ausstellungen erinnert das Willy-Brandt-Haus an den Mauerfall im November vor dreißig Jahren.

Die Ausstellung ist täglich während der Öffnungszeiten von 11 bis 18 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Buchungen für Führungen unter haus-luebeck [at] willy-brandt.de