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29.08.2016

19. September: Das Politische im Denken bedeutender Lübecker: Willy Brandt

Vom linksradikalen Nazi-Gegner zum Sozialdemokraten skandinavischer Prägung

Die Veranstaltungsreihe „Das Politische im Denken bedeutender Lübecker“ widmet sich großen, aus der Hansestadt stammenden Persönlichkeiten und Zugezogenen, die hier gewirkt haben. Wie äußerten sich diese Autoren, Politiker, Wissenschaftler und Kaufleute über das Gemeinwesen und die Rolle des Bürgers in Staat und Gesellschaft?
Nach Julius Leber, Arnold Brecht, Erich Mühsam, Thomas und Heinrich Mann, Theodor Eschenburg, Isa Vermehren, Gustav Radbruch und Emil Possehl wird die Reihe nun mit einem Vortrag zu Willy Brandt abgeschlossen.

Prof. Dr. Hélène Miard-Delacroix, Historikerin und Politikwissenschaftlerin an der Pariser Sorbonne, wird die Entwicklung des politischen Denkens Willy Brandts vorstellen. 2013 hat sie auf Französisch eine Biographie über Willy Brandt vorgelegt, die insbesondere durch ihren Blick von außen überzeugt. Als Vorsitzende des Internationalen Beirats der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung ist sie immer wieder mit der historischen Einordnung und Erforschung des Wirkens des ehemaligen Bundeskanzlers und Friedensnobelpreisträgers befasst.
Das anschließende Gespräch führt Ministerialdirektor a. D. Karsten Brenner, der bis 2015 Vorstandsvorsitzender der Stiftung war.

Die Veranstaltung findet statt am
Montag, den 19. September, um 19.00 Uhr
im Europäisches Hansemuseum,

An der Untertrave 1, 23552 Lübeck.

Anmeldung erbeten im Willy-Brandt-Haus Lübeck bis zum 15. September unter 0451/122-4250 oder haus-luebeck [at] willy-brandt.de.

Prof. Dr. Hélène Miard-Delacroix